06.07.2020 | 00:00 Uhr   Tragepflicht von Mund-Nasen-Schutz für Fahrgäste! Schrittweise wieder Einstieg vorne mit Fahrscheinverkauf im Bus.   mehr
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26.August 2020

Schrittweise zurück zur Normalität: Fahrscheinverkauf im Bus startet wieder



Ab dem 27. August 2020 wird mit dem Fahrplanwechsel der Verkauf von Fahrscheinen im Bus wieder aufgenommen. Die Ausrüstung der Busse mit Fahrerschutzscheiben erfolgt schrittweise. Deshalb sind die Busse mit Fahrkartenverkauf entsprechend gekennzeichnet.
 
Auch während der Corona-Pandemie gilt auf den Linien des Nahverkehrs Hameln-Pyrmont die Fahrscheinpflicht. Blieben bisher die vorderen Türen aus Sicherheitsgründen geschlossen, so kann in den Bussen mit Fahrerschutzscheiben der Einstieg vorne und somit der Fahrscheinverkauf wieder aufgenommen werden. Aufgrund von Lieferengpässen sind jedoch noch nicht alle Busse mit der vor Ansteckung schutzbietenden Scheibe ausgerüstet. Die Öffis raten Ihnen daher, sich weiterhin Ihren gültigen Fahrschein vor Fahrtantritt im Vorverkauf zu besorgen. Ein Vorverkauf ist auch in den gekennzeichneten Bussen möglich, die den regulären Verkauf wieder aufgenommen haben. Hier ist die Abgabe auf maximal vier Stück begrenzt.

Einzelfahrscheine im Vorverkauf erhalten Sie zudem an den seinerzeit extra eingerichteten Stellen: Im Öffi-Reisezentrum, bei den Vorverkaufsstellen, per telefonischer Bestellung oder auf www.oeffis.de/fahrscheinbestellung.

Die ab dem 27. August 2020 erworbenen Einzelfahrscheine im Vorverkauf sind befristet bis zum 31. Dezember 2020 nutzbar. Ihre Gültigkeit entspricht den Tarifbestimmungen, also 120 Minuten in den Preisstufen Nah und Fern bzw. 180 Minuten in den Preisstufen 12 und 13. Wichtig: Auf dem Einzelfahrschein muss das Gültigkeitsdatum und die Einstiegsuhrzeit von dem Fahrgast vor Antritt der Fahrt mit einem Permanentschreiber, z.B. ein Kugelschreiber, eingetragen werden!
Ein Ausfüllen erst während der Fahrt oder mit einem nicht permanenten Stift ist nicht zulässig, der Fahrausweis ist in diesen Fällen nicht gültig. Die Öffis weisen darauf hin, dass jeder, der ohne einen gültigen Fahrschein angetroffen wird, das erhöhte Beförderungsentgelt in Höhe von 60 EURO zu entrichten hat.